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Signalakquise Ressource 02 · Stand 28.07.2026

Was ein Termin wirklich kostet, drei Wege, eine Rechnung

Die Frage „selbst machen oder abgeben“ wird fast immer über den Monatspreis entschieden. Das ist die falsche Zahl. Entscheidend sind die Kosten je qualifiziertem Termin und die enthalten Einarbeitung, Leerlauf und die Monate, in denen noch nichts passiert. Dieser Rechner läuft in Ihrem Browser, mit Ihren Zahlen.

Kanalunabhängig Aufwand: Mittel

01, Die Einordnung

Der Monatspreis ist die falsche Zahl

Ein eigener Vertriebsmitarbeiter kostet nicht sein Gehalt. Er kostet Gehalt plus rund 22 Prozent Personalnebenkosten, plus Arbeitsplatz, plus die Monate, in denen er eingearbeitet wird und noch keine Termine liefert. Ein Dienstleister kostet nicht sein Honorar, sondern Honorar geteilt durch die Termine, die tatsächlich zustande kommen. Und ein System im Haus kostet nicht die Werkzeuge, sondern die Werkzeuge plus den Anteil der Person, die es führt.

Alle drei Wege lassen sich auf eine vergleichbare Zahl bringen: Kosten je qualifiziertem Termin. Erst dann ist die Entscheidung eine Rechnung statt eine Haltung.

Die drei Annahmen, die im Rechner stecken

Was diese Rechnung nicht kann: die Frage beantworten, was ein Termin Ihnen wert ist. Ein Termin im Anlagenbau mit sechsstelligem Auftragswert verträgt ganz andere Kosten als einer im Bürobedarf. Die Kostenseite ist die Hälfte; die andere ist Ihr Abschlusswert und Ihre Abschlussquote, beides Zahlen, die nur Sie haben.

02, Das Werkzeug

Der Rechner

Tragen Sie Ihre Zahlen ein. Alles läuft in Ihrem Browser, es wird nichts übertragen, nichts gespeichert und nichts ausgewertet.

Kosten je qualifiziertem Termin Läuft lokal · keine Übertragung
Eigener Mitarbeiter
System im Haus
Dienstleister, erfolgsbasiert

Die Zeile, auf die es zusätzlich ankommt, steht unter jeder Karte: wann der erste Termin realistisch entsteht. Wer eine leere Pipeline hat, kauft mit dem teureren Weg womöglich die entscheidenden acht Wochen und wer eine volle hat, kann den günstigeren in Ruhe aufbauen.

03, Das durchgerechnete Beispiel

Ein Fall, drei Ergebnisse

Technischer Handel, 120 Mitarbeiter, vier Personen im Außendienst, die heute selbst akquirieren, aber unregelmäßig. Gesucht sind planbar mehr Erstgespräche. Konstruiertes Beispiel mit marktüblichen Sätzen.

Dieselbe Aufgabe, drei Wege Beispiel, konstruiert
WegMonatliche KostenJe Termin, erstes JahrJe Termin, eingeschwungenBis zum ersten Termin bezahlt
Eigener Mitarbeiter6.450 €645 €538 €12.900 €
System im Haus5.680 €505 €316 €25.560 €
Dienstleister, erfolgsbasiert4.500 €300 €300 €0 €

Zwei Spalten, zwei Antworten. Eingeschwungen rechnet den Monat, in dem alles läuft; da liegen die Wege enger beieinander. Erstes Jahr rechnet, was tatsächlich bezahlt wird, samt der Monate, in denen noch kein Termin existiert — und das ist die Zahl, über die entschieden wird. Wer im Haus baut, bezahlt 25.560 €, bevor der erste Termin zustande kommt. Drei Dinge, die auch diese Rechnung nicht abbildet und die deshalb hier stehen:

Was gebaut werden müsste, wenn die Wahl auf den mittleren Weg fällt, steht in Wie ein Vertriebssystem gebaut wird, mit Reihenfolge, Dauer und den Stellen, an denen es üblicherweise bricht.

Diese Ressource stammt aus der Werkstatt von signalakquise.de, signalbasierte Neukundenakquise: bezahlt wird der Termin, nicht der Versuch.

Zum Nachschlagen: Die 76 Kaufsignale mit Quelle und Frist